Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

hundsmut, m.

hundsmut, m.
gemüt, gesinnung eines hundes:
ich hatt einen hundesmut,
der sich mit keinem knebelspies,
sondern mit gut versönen lies.
Ringwald tr. Eck. G 6ᵃ,
der nicht der drohung mit waffen, sondern guten worten zugänglich war.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1875), Bd. IV,II (1877), Sp. 1939, Z. 51.

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honigteig hunger
Zitationshilfe
„hundsmut“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/hundsmut>, abgerufen am 20.01.2022.

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