Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

hundstropf, m.

hundstropf, m.
niederträchtiger tropf, gemeiner kerl: wie etliche wohnweisen, pharisaeischen hundstropfen mich unschuldiger weise gehönet, verleumbdet. L. Thurneiszer nothgedrung. ausschreiben, vorr. s. 4.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1875), Bd. IV,II (1877), Sp. 1941, Z. 49.

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honigteig hunger
Zitationshilfe
„hundstropf“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/hundstropf>.

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