Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

hutkrämpe, f.

hutkrämpe, f.
der aufgeschlagene rand am hute; von Frisch a. a. o. noch als niedersächsisch aufgeführt, heute der allgemeinen schriftsprache angehörig. vgl. krämpe theil 5, 2007.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1876), Bd. IV,II (1877), Sp. 1990, Z. 70.

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Zitationshilfe
„hutkrämpe“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/hutkr%C3%A4mpe>, abgerufen am 26.10.2021.

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