Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

imgleichen, adv.

imgleichen, adv.
zusammenrückung des dat. von gleich mit im, vorzüglich in älteren quellen, heute gewöhnlich ingleichen (s. unten) im sinne von ebenso: imgleichen Schweinichen 1, 76; imgleichen hat sich die churfurstliche wittibe aus Sachsen in die sechste woche bei ihm aufgehalten. Micrälius alt. Pommern 4, 36; imgleichen siehet man ihn an der Juno zu Samos. Winkelmann 3, 208;
das goldgelb ist vor schlecht, und feuerroth imgleichen.
Fleming 174;
imgleichen kamen der Schwerin, der Scharnhorst und der Keith,
und all die groszen Preuszen sonst aus alt und neuer zeit.
Freiligrath glaubensbek. 132.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1876), Bd. IV,II (1877), Sp. 2065, Z. 33.

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Zitationshilfe
„imgleichen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/imgleichen>, abgerufen am 11.08.2020.

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