Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

immenfasz, n.

immenfasz, n.
bienenstock, mhd. imbenvaʒ: imvasz, alvearium voc. inc. theut. k 6ᵇ; alle wäld und bäum stehn voller immenfasz oder bynstöcke. S. Frank weltb. 80ᵃ; sie sind wie die brumser in den immenfässern, welche, wann sie ihren stachel verloren haben, nicht mehr arbeiten, noch honig machen, sondern nur fressen können. Simpl. 1, 406 Kurz; umb ihr haus herumb zu schwermen, wie die raubbienen umb ein immenfasz. 3, 28.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1876), Bd. IV,II (1877), Sp. 2066, Z. 60.

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Zitationshilfe
„immenfasz“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/immenfasz>, abgerufen am 15.08.2020.

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