Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

inbild, n.

inbild, n.
bild innerhalb unser, das in unserm innern entsteht: das gespenst ist etwas sichtbar-unsichtbares, das gegenbild eines inbildes, einer schwerbewuszten innern schuld. Zelter an Göthe 1, 188.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1876), Bd. IV,II (1877), Sp. 2104, Z. 66.

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Zitationshilfe
„inbild“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/inbild>, abgerufen am 26.07.2021.

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