Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

ineinanderklang, m.

ineinanderklang, m.:
nur durch zufall fällt der Franzose zuweilen in einen bösen ineinanderklang (der vocale in worten oder silben die auf einander folgen). J. Paul vorsch. der ästh. 2, 222.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1876), Bd. IV,II (1877), Sp. 2112, Z. 38.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
Zitationshilfe
„ineinanderklang“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/ineinanderklang>, abgerufen am 06.08.2020.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch (¹DWB)