Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

inkommen, n.

inkommen, n.
wie einkommen, vgl. theil 3, 217: vectigal, proprie zoll, vel nutzung, inkummens. Alb.; dieweil, wenn einer sein inkommen von der ausgabe abziehet, er nicht weiniger desselben grösze als das geld, von welchem er seine renten hebet, in betrachtung nimt; wiewol dieselben sehr ungewisse und veränderlich, die länder auch nicht allewege zu einerlei preise aufsteigen und ihre inkommen ja so weinig. Rist adel. hausvatter (1650) 180.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1876), Bd. IV,II (1877), Sp. 2121, Z. 35.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
Zitationshilfe
„inkommen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/inkommen>, abgerufen am 11.08.2020.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch (¹DWB)