Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

inmutig, inmütig, adj.

inmutig, inmütig, adj.
in beiden bedeutungen von einmütig theil 3, 236; einträchtig, verträglich: das er verschwiegen, inmutig, erbar und eines dapfern ansehens sei. Thurneiszer magna alch. vorr. 7; verdrossen, schwermütig: ein schwermütigen melancholischen und alzeit viel gedenkenden inmütigen menschen. v. probierung der harnen 32.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1876), Bd. IV,II (1877), Sp. 2123, Z. 71.

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Zitationshilfe
„inmütig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/inm%C3%BCtig>.

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