Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

innahme, f.

innahme, f.
einnahme: da er (der hausvater) denn meinem bedünken nach fleiszig musz acht haben, dasz sich die ausgabe nimmer so hoch erstrecke als die innahme. Rist adel. hausvatter (1650) 178.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1876), Bd. IV,II (1877), Sp. 2123, Z. 78.

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Zitationshilfe
„innahme“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/innahme>, abgerufen am 08.08.2020.

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