Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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einnahme, f.

einnahme, f.
älteren, wie verwandten sprachen fremd. bei Dasyp., Frisius, Maaler noch nicht da, bei Henisch 853. 854 nur für die zweite, nicht für die erste bedeutung, in welcher es auch Luther nicht kennt.
1)
occupatio, expugnatio: einnahme einer stadt, burg, festung, eines landes; die einnahme geschah stürmender hand, kostete viel blut.
2)
acceptum, reditus: alle ausgabe und einname anschreiben. Sir. 42, 8; nach rechnung der ausgab und einnam. Philipp. 4, 15; seine ausgabe übersteigt weit die einnahme; er hat noch geringe einnahme.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1859), Bd. III (1862), Sp. 237, Z. 10.

innahme, f.

innahme, f.
einnahme: da er (der hausvater) denn meinem bedünken nach fleiszig musz acht haben, dasz sich die ausgabe nimmer so hoch erstrecke als die innahme. Rist adel. hausvatter (1650) 178.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1876), Bd. IV,II (1877), Sp. 2123, Z. 78.

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Zitationshilfe
„innahme“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/innahme>, abgerufen am 28.07.2021.

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