Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

irreim, m.

irreim, m.
(irr-reim): ein irr reim oder irr gedicht ist, worin die reimung irrig laufet, oder also herüm irret, dasz sie sich kaum ein- oder gar keinmahl antreffen und finden, wiewol doch die gehörige anzahl der reimwörter darin befindlich, oder verirret und verreimet ist. Schottel 968.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1877), Bd. IV,II (1877), Sp. 2163, Z. 25.

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Zitationshilfe
„irreim“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/irreim>, abgerufen am 08.08.2020.

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