Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

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itrück, itruck, m.

itrück, itruck, m.
das widerkäuen, das widergekaute und der schlund der widerkauenden thiere; vgl. nachher itrücken. mhd. iteroche (fem.) schlund Lexer wb. 1, 1463; in der Wetterau der irrerich (d. i. iderich) das widerkäuen, dann auch scherzweise der atem; gewöhnlich umgedeutet zu indrug, indruck: rumen, frumen indrug voc. opt. 10, 36; rumen indruck Schm. 2, 48 Fromm.; wann sie (die kühe) den inndruck verlieren, das ist, wann sie nicht wiederkäuen, so nimm von einem schaf oder einer andern kuhe den inndruck, das ist, das gäste (das halbverdaute futter) so sie im maul behalten und gieb ihnen das im brod. Hohberg 2, 282ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1877), Bd. IV,II (1877), Sp. 2182, Z. 78.

itrück, itruck, m.

itrück, itruck, m.
das widerkäuen, das widergekaute und der schlund der widerkauenden thiere; vgl. nachher itrücken. mhd. iteroche (fem.) schlund Lexer wb. 1, 1463; in der Wetterau der irrerich (d. i. iderich) das widerkäuen, dann auch scherzweise der atem; gewöhnlich umgedeutet zu indrug, indruck: rumen, frumen indrug voc. opt. 10, 36; rumen indruck Schm. 2, 48 Fromm.; wann sie (die kühe) den inndruck verlieren, das ist, wann sie nicht wiederkäuen, so nimm von einem schaf oder einer andern kuhe den inndruck, das ist, das gäste (das halbverdaute futter) so sie im maul behalten und gieb ihnen das im brod. Hohberg 2, 282ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1877), Bd. IV,II (1877), Sp. 2182, Z. 78.

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Zitationshilfe
„itruck“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/itruck>, abgerufen am 04.08.2020.

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