Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

jezuweilen, adv.

jezuweilen, adv.
wie jeweilen, vgl. diesz und je sp. 2280: wenn ein solches thier im kampf oder durch ein anderes unglück ein horn verliert, was jezuweilen geschieht. Hebel schatzkästl. 183; und doch sehnt sich mein geist, verewigte Clotilde, jezuweilen nach dir zurück. Tieck 5, 188; in den folgenden tagen begannen nun Solon und Plato, unterstützt jezuweilen von den übrigen mitgliedern des vereins, ihre reden und ermahnungen. Immermann Münchh. 2, 82;
den dichtern auch
begegnet jezuweilen etwas menschliches.
Platen 281.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1877), Bd. IV,II (1877), Sp. 2326, Z. 38.

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Zitationshilfe
„jezuweilen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/jezuweilen>, abgerufen am 19.10.2021.

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