Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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jochen, verb.

jochen, verb.
vieh ins joch spannen. Schm. 1, 1200 Fromm. vgl. abjochen, anjochen, ausjochen, entjochen, unterjochen.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1877), Bd. IV,II (1877), Sp. 2331, Z. 74.

jochen, verb.

jochen, verb.
jagen, nebenform zu jeuchen sp. 2325:
ze jochen ward den andern gach.
also ward in geeilet nach
gen Nissingen bis an daʒ tor.
ring 40ᵈ, 17.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1877), Bd. IV,II (1877), Sp. 2331, Z. 76.

verjochen, verb.

verjochen, verb.
unter das joch bringen:
und soll er leben? soll
verjochen vaterland? soll tugend, recht
aus aller welt verbannen?
Herder lit. u. k. 6, 143 (1821);
tyranney
liegt stumm im blute! der freiheitsmörder, sohn,
ders vaterland verjochte, stumm
im blute.
6, 147.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1891), Bd. XII,I (1956), Sp. 610, Z. 22.

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Zitationshilfe
„jochen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/jochen>.

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