Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

jubelode, f.

jubelode, f.
ode zu einer jubelfeier: wenn der verfasser (Gottsched) den einfall dazu (zu der ordnung seiner oden) nicht in Wien bekommen hat, so hat er ihn wenigstens nicht bei dem Horaz gelernt, dem er sonst ein sehr wichtiges kunststück abgestohlen hat, das grosze kunststück nemlich seine jubeloden allezeit fein zum schlusse der abtheilung von den oden zu setzen. Lessing 3, 149.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1877), Bd. IV,II (1877), Sp. 2342, Z. 50.

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Zitationshilfe
„jubelode“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/jubelode>, abgerufen am 25.10.2021.

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