Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

küchenfutter, n.

küchenfutter, n.
futter für die küche, geschenke in die küche: dann die warheit, das ist die experienz truͤg ihn (den ärzten) die küchenfuͤterlein nit mit solcher faulkeit ein. Paracelsus 1, 545ᶜ, das demin. ist spöttisch gemeint, vergl. küchenschmalz.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1871), Bd. V (1873), Sp. 2502, Z. 40.

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Zitationshilfe
„küchenfutter“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/k%C3%BCchenfutter>, abgerufen am 06.05.2021.

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