Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

küchlich, n.

küchlich, n.
küchlein: ja kom morgen wider, wir wollen dir ein küchlich dazu backen. Luther 3, 143ᵇ (sendbr. von d. h. büchlin wider die bauern), statt der strafe die du verdienst, höhnend wie u. küchlein 2, g. die form ist übrigens fränkisch (gramm. 3, 674 fg.), Luther konnte sie wol aus der heimat und dem munde seiner eltern haben (vgl. Reinwald henn. id. 1, xi).
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1871), Bd. V (1873), Sp. 2518, Z. 27.

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Zitationshilfe
„küchlich“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/k%C3%BCchlich>, abgerufen am 14.08.2020.

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