Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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kuhne, f.

kuhne, f.
indianisches huhn, nordd., z. b. mekelnb. kuhn, dazu kuhnhahn, kuhnbraten. kune Dähnert 262ᵇ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1871), Bd. V (1873), Sp. 2579, Z. 28.

kühne, f.

kühne, f.
kühnheit, ahd. chuonî, mhd. küene (altn. kœnni, ags. cênđu), nhd. zuweilen: merzen griene, pfaffen kiene, armer weiber schöne hält nit usz. Keisersberg Margar. facet., urspr. wol reimend gröne, köne (s.kühn I, c); da mancher seine kühne und dapferkeit will beweisen. Garzoni 668ᵇ;
lange hatte deines geistes kühne,
deines herzens milde mich gerührt.
Anton Wall (Heyne) kriegslieder o. o. 1779 s. 17.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1871), Bd. V (1873), Sp. 2579, Z. 30.

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Zitationshilfe
„kühne“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/k%C3%BChne>, abgerufen am 10.05.2021.

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