Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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kips, m.

kips, m.pl.
in der gerberei, ostindische kleine rindshäute (von jungen rindern), die über England eingeführt werden. davon kipsleder, besonders kipsfahlleder (s. fahlleder). es ist das engl. kip fell von einem zweijährigen kalbe (eig. von jedem jungen oder kleinen thiere, altengl. kyppe Halliwell 495ᵃ), davon kip-leather. kips ist der engl. plural, den man im handel hörte und als sg. nahm, ein ganz neues beispiel der erscheinung wie sie in der ältesten zeit z. b. an obstnamen vorkommt (s. kirsche).
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1866), Bd. V (1873), Sp. 789, Z. 64.

küpsen

küpsen
gleich kipsen, ostmd., z. b. die feder (schreibfeder) abküpsen. Lessing 3, 308; s. dazu kupse 3 und küppen gleich kippen.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1873), Bd. V (1873), Sp. 2781, Z. 56.

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Zitationshilfe
„küpsen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/k%C3%BCpsen>, abgerufen am 27.07.2021.

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