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kuse, küse, kusel

kuse, küse, kusel,
kuhkalb u. ähnl., s.kosel 3, vgl.kuhkalb. eigen kusichen f.: eine tragende kuh wird trächtig genant, die noch nicht trächtig gewesen, eine junge kusichen. Docemius Comenius sprachenthür 417. nordthür. kîsen n. (wol î für ü), weibliches kälbchen.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1873), Bd. V (1873), Sp. 2865, Z. 12.

kuse, küse, kusel

kuse, küse, kusel,
kuhkalb u. ähnl., s.kosel 3, vgl.kuhkalb. eigen kusichen f.: eine tragende kuh wird trächtig genant, die noch nicht trächtig gewesen, eine junge kusichen. Docemius Comenius sprachenthür 417. nordthür. kîsen n. (wol î für ü), weibliches kälbchen.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1873), Bd. V (1873), Sp. 2865, Z. 12.

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Zitationshilfe
„küse“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/k%C3%BCse>, abgerufen am 09.08.2020.

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