Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

küssblümlein, n.

küssblümlein, n.
küsse als blümlein zum pflücken, in einem garten, dem rosengarten gedacht (vergl. unter kuss II, 2, a einen kuss brechen): meine liebe soll keiner gegenliebe theilhaftig werden, noch die küszblümlein nach herzenslust brechen. engl. comöd. II, C 8; die süsze frucht der küszblümelein abbrechen. Gg 7;
sie fragt ihn in geheime,
wo die küszblümlein stahn.
Nn 3ᵇ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1873), Bd. V (1873), Sp. 2868, Z. 65.

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Zitationshilfe
„küssblümlein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/k%C3%BCssbl%C3%BCmlein>, abgerufen am 09.05.2021.

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