Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

kahlkinn, n.

kahlkinn, n.
bartloser mensch, gelbschnabel: ein Bolingbroke fällt unter die hände seiner knaben, sie schreien kahlkopf über ihn, die kahlkinne! Lessing 6, 9, selbstgebildet. vgl. glattkinn.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1864), Bd. V (1873), Sp. 31, Z. 5.

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Zitationshilfe
„kahlkinn“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/kahlkinn>, abgerufen am 20.10.2021.

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