Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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kaiser, m.

kaiser, m.
Caesar, imperator, ahd. cheisar, keisur, mhd. keiser; auch schon goth. kaisar, ferner ags. câsere, alts. kêsar, kêsur, kiesur, mnl. altfries. dän. keiser, nnl. keizer, nd. keiser, früher auch kêser, kêzer, altengl. (neu aus dem hd. entnommen) cayser, noch bei Shakespeare keisar merry wives 1, 3; altn. keysari, schwed. kejsare. diesen deutschen formen liegt noch lat. Caisar zu grunde; von ihnen stammt dann esthn. keiser, keisri, lapp. kejsar, finn. keisari. dagegen zeigen die spätere lat. aussprache altsl. cjesary (doch auch kesary), poln. cesarz, böhm. císař, russ. sloven. cesar und car (c = z), litt. cẽsorus, ungr. császár (vgl. weiter Diefenb. goth. wb. 2, 436). Die Deutschen mögen das wort schon im ersten jahrh. unsrer zeitrechnung gebraucht haben wie die Römer, und waren sich wol seines zusammenhangs mit dem namen des groszen Römers lange noch von selbst bewuszt, der ja in ihrer erinnerung aus theilweiser eigener berührung leben muszte; sie haben den klang des namens, wie sie ihn zuerst hörten, bis heute treuer bewahrt, als die Römer selbst in nicht langer zeit nachher:
duo santin si den edelin Cesarem,
dannin noch hiude heiʒʒint keisere.
Annolied 272.
1)
begriff. nachdem in seltsamer wendung der dinge und begriffe diese von den Römern geschaffene höchste irdische würde an die deutschen könige gekommen war, entwickelte sich an dem namen und seinem inhalt der wichtigste theil unserer geschichte; der deutsche könig, wenn er gesalbt war zum römischen kaiser, vom pabst in Rom, trug auf sich den inbegriff der obersten und allgemeinsten fürstengewalt auf erden, nicht nur in den augen Deutschlands, sondern der 'christenheit'; er besasz nebst der schirmvogtei über die römische kirche das 'dominium mundi', von ihm gieng aller adel und alle ritterschaft aus, von ihm galt was pf. Konrad Karl den gr. von sich sagen läszt:
ich haiʒe der voget von Rôme,
alle werltlîche chrône
di sculen mir sîn unter tân.
262, 7;
gelyc dien (quippe cui) god heeft gegeven
macht boven alle coninge die leven.
Haupt 1, 107;
keisers genôʒ
ne wart noch nie nechein geborn.
grave Ruod. Dᵇ, 25 (vgl. das. s. 45);
wirt des keisers kraft reht erkant,
die müeʒen vürhten elliu lant.
Freidank 159, 25;
denn über dir erkennst du keinen herrn,
als nur den höchsten in der christenheit.
Schiller 519ᵇ, Tell 1, 2;
die welt gehört ihm.
525ᵇ,
und so bis ins 15. jh. und weiter: der sterkist ist der keyser, das ist der andern aller herr. S. Frank sprichw. (1545) 1, 162; man betrachtete auch in dem funfzehnten jahrhundert den kaiser vor allen dingen als den nachfolger der altrömischen Caesaren. Ranke deutsche gesch. 1, 53, vgl. 2 am ende; o maieste imperiale, toy qui porte le dyademe des Rommains ... tu es seigneur quasi de tout le monde, so redet Jehan Droyn, übersetzer von Brants narrenschiff, Lyon 1498 (bei Zarncke s. 226ᵃ), könig Maximilian an, als dieser die kaiserwürde noch nicht erworben hatte!
2)
verhältnis zu könig. nur die salbung in Rom, auf der Romfahrt geholt, machte den könig zum kaiser, und man hielt ursprünglich streng an dem unterschiede fest:
hêr keiser, sît ir willekomen,
der küneges name ist iu benomen,
des schînet iuwer krône ob allen krônen.
Walther 11, 30.
dabei blieb aber für innere verhältnisse der könig in und von dem kaiser unterschieden:
dô riet er (Christus) den unwîsen,
daʒ si den keiser lieʒen haben
sîn küneges reht und got swaʒ gotes wære.
Walther 11, 27,
zwar vom röm. kaiser gesagt, aber nach deutschen verhältnissen gefaszt. Natürlich aber war es, dasz in ohren und mund der menge der höhere, ja einzige titel überwog, den geringeren gleichsam verschlang; schon am ausgang des 15. jh. knüpfte man die kaiserliche würde nicht ängstlich mehr an den Romzug. noch H. Sachs zwar in seinem spruch von 1530 'all römisch kayser nach ordnung' (1, 194ᶜ ff.) unterscheidet möglichst gewissenhaft die titel, nennt nicht kaiser den könig, der nicht in Rom war (z. b. Rudolf von Habsburg, Ruprecht von der Pfalz), bemerkt von andern besonders, sie seien nicht kaiser geworden. anders aber die menge, denn als Maximilian I. noch als könig in die Niederlande kam, rief das volk: dat is die kaiser, dat is die kaiser (Zarncke zu Brant 442ᵇ), und ein lied, das von seinem verfehlten Romzug 1508 handelt, auf dem ér zuerst wagte sich selbst den titel beizulegen, zu Trident, nennt ihn schon im voraus kaiser, wobei denn der seltsam klingende ausdruck möglich wird:
der edel kaiser Maximillian
stelt nach der kaiserlichen kron,
die im got hat erkoren.
Mones anz. 8, 479. Soltau 2, 56.
umgekehrt nennt ein lied, das von Karls V. wahl handelt, ihn noch staatsrechtlich genau vor der krönung blosz könig:
ein künig gewaltigkliche
von Osterreich geborn,
künig Karl lobeliche,
got hat ihn auszerkorn
uber alle künig zware
den fürst so hochgemut,
zu regiren furware
die christenheit so gut.
Mones anz. 7, 56. Soltau 2, 77,
und ebenso Gengenbach in einem liede über seine wahl:
fröwen eüch, ir rütersknaben,
darzuͦ auch all fuszknecht,
das wir ein künig haben
den nit all wält verschmecht
und spricht, im si die täschen lär.
weimar. jahrb. 4, 14.
Denn nun war Aachen der ort, wo mit der krönung die kaiserwürde erworben wurde; so z. b. in einer kaiserchronik, 'chronica, oder keyserbüchlin, darinn alle römische keyser von dem ersten keyser Julio bisz auf den yetzt regierenden keyser Ferdinandum ... uffs kürzst in reimen gestelt ... beschriben durch Johan Zschornen Eylenbergensem' (wol aus Eilenburg in Sachsen), Straszb. 1559, von Karl V.:
er war königs Philippi son,
zuͦ Ach entpfieng keyserlich kron.
c 1ᵃ;
ja H. Sachs a. a. o. 199ᵈ läszt z. b. den Maximilian gleich zu kayser 'erwelt' werden. er übrigens wie Zschorn, und seine ganze zeit, ja noch das 17. jh., behandeln die kaiser von J. Caesar an alle auf éinem fusz, und Sachs z. b. am ende seines spruchs meint, er habe nun aufgezählt die kaiser
von Julio dem kayser frumb
bisz auf den fünften Carolum,
und schlieszt mit dem wunsche zu gott, dasz dieser
erheb das römisch kayserthumb
noch glücklicher denn Augustus
und besser viel dann Trajanus.
3)
dieser tief eingreifende begriff vom römischen kaiserthum deutscher nation erlaubte eigentlich blosz éinen kaiser anzunehmen; so noch Stieler 957 von dem namen: proprie nemini competere deberet nisi solis Imperatoribus Romanis, sed hodie multi alii reges Caesares salutari volunt. gestört freilich war diese idee schon durch den kaiser in Constantinopel, man unterschied daher den kaiser im Orient, im Aufgang, und den kaiser im Occident, im Nidergang, wie z. b. Zschorn 57ᵇ; die würde des letztern gieng dann sogar auf ein heidnisches haupt über, der türkische padischah heiszt schon im 15. jh. keiser: der keyser von Constantinopel. altd. bl. 1, 405; von dem türgischen kaiser und von dem romischen kaiser ain spil. fastn. sp. 1346; friden welchen er mit dem türkischen keyser Amurath aufgericht. Fischart bienenk. (1588) 142ᵃ, und Stieler schon führt widerwillig auch an tschinesischer keyser, keyser in Japan, 'quin et magnus dux Moscoviae audire vult keyser in Moskau, seque ipsum appellat Czar, quasi Caesar'. noch Adelung: 'in der engsten bedeutung verstehet man unter dem nahmen des kaisers schlechthin den römischen kaiser'.
4)
denn diesz war und blieb der amtlich allein gültige titel; der sprachgebrauch jedoch liesz sichs nicht nehmen, vom deutschen kaiser zu reden, schon im 16. jh.: die investitur die vorzeiten der deutschen keiser gewesen. Luther an den adel F 3ᵃ;
wiewol wir unserm kaiser her (Karl V.)
mit leib und gut gedienet mehr,
denn keinem deudschen keiser nie.
Wolffs histor. volksl. 97;
war es aber das verhältnis mit Rom, was den kaiser der Deutschen ausmachte? Schiller 882ᵇ;
der herrlichste der ganzen welt,
ein priester und ein rittersheld,
man heiszt ihn deutscher kaiser.
Schenkendorf 132 (1814).
5)
in betreff des gebrauchs ist zu beachten, dasz der kaiser auch genannt wird, wo eine thätigkeit des kais. kammergerichts gemeint ist:
vam keyser kam ein ernstlich gebot,
vorwahr von irer maiestat,
dem graven den schaden zu keren (erstatten).
Soltau 2, 251,
ein mandat des kammergerichts, vgl. kaiserbote. Eine amtliche formelhafte zusammenstellung ist kaiser und reich als ausdruck des gesammten reichskörpers als politischen ganzen: jeder wirds von sich schieben, kaiser und reich zu gefallen arm und bein daran zu setzen. Göthe 8, 84; wenn händel vorhanden sind, daran kaiserlicher majestät und dem reich viel gelegen ist. 8, 80. 42, 104;
vom kaiser selbst und reich
trägst du dies haus zu lehn.
Schiller 519ᵇ.
6)
es heiszt jetzt kaiser von Österreich, französischer kaiser, früher aber meistens keiser in Kriechen (s. noch Stieler u. 3), kayser ausz Kriechenlande; vgl. könig 2.
7)
was die schreibung betrifft, so herscht das alte keiser (voc. theut. Nürnb. 1482, voc. incip. teut., da aber kaiserin) noch im 16. jh. vor, Luther schreibt so: gebet dem keiser was des keisers ist. Matth. 22, 21. Marc. 12, 17 (goth. usgibiþ þô kaisaris kaisara, ἀπόδοτε τὰ Καίσαρος Καίσαρι); ebenso Fischart keyser Garg. 65ᵇ, S. Brant, S. Frank, Alberus, Aventinus chron. Frankf. 1566, Dasypodius, Maaler, Stumpf. dagegen kaiser (kayser) mit bair. östr. vocal findet sich eben bei bair. östr. schriftstellern, wie beim Wolkensteiner, Mich. Behaim, im liederb. der Hätzlerin; doch auch bei Schwarzenberg 95ᵃ, H. Sachs (aber auch keiser). Erst als im laufe des 17. jh. die lebendigen lautverhältnisse der dialecte in der schrift sich zu verwischen begannen, scheint die östr. schreibung der kaiserlichen kanzlei das ai durchgesetzt zu haben, noch Stieler 957 gibt zur auswahl keyser, keiser, kaiser, braucht aber selbst das erste; bei Steinbach nur kayser, bei Frisch nur kaiser. Bemerkenswert ist noch ein pl. kaisere im 17. jh. (wie rittere, käufere damals, noch im 18. jh. einzeln), z. b. die römische kaysere Micrälius 1, 62.
8)
vom kaiser reden noch jetzt mancherlei sprichwörter und redensarten, zum theil rechtlichen ursprungs, oft alliterierend kaiser und könig oder umgekehrt, s. könig.
a)
wo nichts ist, da hat der keyser sein recht verloren. Riemer pol. stockf. 238, noch jetzt in häufigem gebrauch; ist nicht gut gelt fordern wo keines ist, dann da verleurt der keyser sein recht. Fischart groszm. 589 Sch. um des kaisers bart streiten, certare de lana caprina; sie streiten über kaisers bart und hat ihn noch keiner gesehen. Otmars volkssagen Bremen 1800 s. 165, wo es auf den in den berg verzauberten kaiser und seinen durch den tisch gewachsenen bart bezogen wird. sprichwörter bei Simrock s. 247: nur einer kann kaiser sein; kaiser bringt das geleit mit sich; sie sind nicht alle gleich, die mit dem kaiser reiten, z. b. Creidius 1, 360: es musz aber gleichwol einer der freyen wil, sich wol vorsehen, dasz er nicht für eine haushälterin eine hausverderberin bekomme, dann sie sind nicht alle gleich die mit dem kayser reiten;
sie sind nicht alle gleich die nach dem kaiser reiten.
Günther 588;
wenn der kaiser stirbt, setzt sich der könig in den sattel (wol vom römischen könig der schon bei lebzeiten des kaisers gewählt ward); wen der kaiser adelt, der genieszt des kaisers adel; der kaiser ist aller eltern vormund; wer ein groszes haus hat, der beherbergt den kaiser; besser ein gesunder bauer denn ein kranker kaiser. Simrock nr. 827; begierde ist kaiser. 876; das dintenfasz steht auf des kaisers tisch. 1640; jeder fürst ist kaiser in seinem lande. 2948. 4663; man musz Pilato mit dem kaiser dreuen. 7928.
b)
man vergleicht sich mit dem kaiser, als dem reichsten, glücklichsten:
wol auf so frödenreich,
der käiser ist uns ungeleich.
ring 17ᵇ, 14;
wie war ich doch so wonnereich,
dem kaiser und dem könig gleich
in meinen minnejahren.
Hölty 170;
ein kappen (kapaun) acht monat alt
ich für ein keisers essen halt.
Fischart groszm. 140;
ich wil dich nit ufgeben
dieweil ich hab das leben,
und hett ich des keisers gut.
Uhland volksl. 132;
noch ist der knab so wol gemut,
für in näm ich nit skeisers gut.
136;
auf sein handel hat er kein sorg,
des keisers gut nem er auf borg.
H. Sachs 1 (1590), 392ᶜ;
er steckt sichs auf sein federhut (das blümlein von liebchens grab)
und trugs für kaisers, königs gut.
volksl., Erk liederhort 25.
dagegen ér hat wol was, wenn der arme kaiser nur was hätte Simr. 5363, nd. bei Schütze 2, 211 (vgl. sp. 37 Gengenbach); in Schwaben haben die kinder einen spruch:
zipperle pipperle pump
der kaiser ist e lump,
er reitet über feld
und bringt e sackvoll geld (geliehenes?).
E. Meier kinderreime aus Schw. 39. 136.
spöttisch klingt auch der scherz von des kaisers gebot: muszte mir also des kaisers gebot halten 'wer nicht zu reiten hat, der gehe zu fusze'. Schweinichen 1, 279.
c)
redensarten vom 'alten kaiser': auf den alten kaiser hinauf sündigen, zechen u. s. w., ohne an strafe, bezahlung zu denken. Schmeller 2, 335; itzt glaube ich erst recht, dasz er ein kühnes soldatenherz habe, sein leben wacker dran zu wagen, weil er gleichsam ohn religion und gottesdienst auf den alten käyser hinein dahin leben und so frevelhaftig seine seligkeit in die schanze schlagen darf (den muth hat)! Simplic. 1, 330; so bat (betete) ich weder umb das zeitliche noch ewige, sondern betete auf den alten käyser hinein wie ein viehe. 1, 392; auf den alten kaiser hinein stehlen. Springinsfeld cap. 6; ein jeglicher rotz- und bettelbub, ein jeglicher armer tagwerker musz ein weib haben, sie heuraten auf den alten kaiser hinein. Albertinus narrenhatz 264; auf den alten kaiser borgen oder zehren. Adelung; und nebenher hatten unsere kerle noch das gefundene fressen, über den alten kaiser zu plündern. Schiller 120ᵇ. was meint das ursprünglich? man sagt auch, vertröstend, der alte kaiser lebt noch (Simrock 5368, wie der alte gott lebt noch, s. myth. 19), und das hat denn ganz das ansehen aus dem glauben an kaiser Friedrichs wiederkehr zu stammen; und so lebte man wol auch 'auf den alten kaiser hinein', der ja bald wiederkommen und eine neue ordnung der dinge, die goldne zeit mitbringen sollte, dann galten auch die alten schulden nicht mehr, vgl. myth. 910. in Schwaben heiszt es geradezu noch 'auf den alten kaiser warten' Schmid 621.
d)
merkwürdig im Redentiner spiel:
so helpe my des keysers vrowe,
ik mut den oghen voder gheven (schlafen).
Mone schausp. des mitt. 2, 41.
e)
mhd. heiszt auch gott keiser des himels und der erde, himelkeiser, der hœhste keiser, keiser aller künige u. dgl.; vgl. u. kaiserin. ähnlich noch Schubart:
herscher über fürstenthronen,
kaiser aller nationen.
ged. (1825) 3, 83.
9)
ein prächtiger schmetterling heiszt kaiser, papilio Paphia, auch kaisermantel.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1864), Bd. V (1873), Sp. 36, Z. 20.

kaiserer, m.

kaiserer, m.
anhänger des kaisers, einer von der partei des kaisers, s. Karajan zu Mich. Behaims buch von den Wienern s. l, ebend. s. lx Albrechter, anhänger herzog Albrechts, die Behaim auch herzoger nennt (z. b. 325, 14. 21). ohne zweifel hat auch das 16. jh. diese formen noch gebraucht; vgl. kaiserisch.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1864), Bd. V (1873), Sp. 40, Z. 25.

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Zitationshilfe
„kaiserer“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/kaiserer>, abgerufen am 25.10.2021.

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