Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

kaiserverderber, m.

kaiserverderber, m.
Fischart, von päpsten redend, welche mit unsäglichen aufruren, kriegen und blutvergieszen den keysern aufs giftigst und greuligst allzeit widerpart gehalten, zählt solche auf, dann: welche keiserverderber die sach auch also grob spielten, dasz nach Wilhelm grafen von Holland das römisch reich 17 jar lang ohn ein keyser was. bienenk. 1588 239ᵃ (bei Marnix im niederl. orig. 232ᵇ nur sy).
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1864), Bd. V (1873), Sp. 46, Z. 61.

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Zitationshilfe
„kaiserverderber“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/kaiserverderber>, abgerufen am 18.10.2021.

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