Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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kal

kal,
glockenschwengel, Maaler 240ᵃ; bei Frisius Zürich 1697, Denzler Basel 1697. 1716 kal, glockenkal, bei letzterem s. v. pistillum: gesätze ohne handhabung sind wie eine glocken ohne kal. bei Stalder 2, 81 kall, kallen m., es scheint nur schweiz.; vgl. kalle. die glocke heiszt esthn. kel, finn. kello, russ. kołokoł''.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1864), Bd. V (1873), Sp. 49, Z. 71.

käl, adj.

käl, adj.
ekel, subj. und obj., schwäb. Schmid 304.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1864), Bd. V (1873), Sp. 49, Z. 76.

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Zitationshilfe
„kal“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/kal>, abgerufen am 27.10.2021.

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