Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

kalbin, f.

kalbin, f.
gleich kalbe Rädlein, schwäb., wetterauisch, nordfränk. Reinwald 2, 65: wenn er seine zwei kühe und seine kalbin gefüttert hatte. Auerbach dorfgesch. 1, 3. bei Stieler 917 als mundartlich, also thüring., wo es jetzt kalm heiszt, d. i. kalbn, im voc. opt. Lpz. 1501 Ff 5ᵃ vagula, ein kalbm, juvenca.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1864), Bd. V (1873), Sp. 58, Z. 73.

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Zitationshilfe
„kalbin“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/kalbin>, abgerufen am 25.10.2021.

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