Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

kaldaunenpastete, f.

kaldaunenpastete, f.:
ob die mägde nicht etwa auch gesonnen waren, weil sie den heiligen nothhelfer (S. Andreas) so nahe hatten, im abschiede bei ihm umb eine caltaunenbastete anzuhalten (obscön). Riemer pol. maulaffe (1679) 185.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1864), Bd. V (1873), Sp. 62, Z. 11.

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Zitationshilfe
„kaldaunenpastete“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/kaldaunenpastete>, abgerufen am 23.10.2021.

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