Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

kammbein, n.

kammbein, n.
anatomisch, ein handknochen: das erst teil der zweien spitzen würt genant rasceta, das ander teil heiszt pecten, i. e. kambein. darnoch folgent die finger u. s. w. Gersdorf wundarznei 9.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1864), Bd. V (1873), Sp. 106, Z. 57.

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kammervogtei
Zitationshilfe
„kammbein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/kammbein>, abgerufen am 28.10.2021.

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