Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

kammerboden, m.

kammerboden, m.
fuszboden in der kammer: die gemeine kammerböden, mit gebranten blätlen (fliesen) oder bachenstein besetzt. würtemb. bauordnung 1654 s. 54;
da sank mein vater hin aufs knie,
und Lotte lag daneben —
und beteten als wollten sie
am kammerboden kleben.
Overbeck ged. 254.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1864), Bd. V (1873), Sp. 116, Z. 12.

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kammervogtei
Zitationshilfe
„kammerboden“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/kammerboden>, abgerufen am 21.10.2021.

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