Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

kammerherrlichkeit, f.

kammerherrlichkeit, f.
bildet Göthe in einem briefe v. j. 1776, amt des kammerherrn, mit anklang an herrlichkeit: lieb Gustgen, mir ist lieber für Frizzen (graf zu Stolberg) dasz er in ein würkendes leben kommt, als dasz er sich hier (in Weimar) in kammerherrlichkeit abgetrieben hätte. an Auguste Stolberg br. 15.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1864), Bd. V (1873), Sp. 121, Z. 16.

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kammervogtei
Zitationshilfe
„kammerherrlichkeit“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/kammerherrlichkeit>, abgerufen am 17.10.2021.

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