Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

keilschrift, f.

keilschrift, f.
schrift mit keilförmigen schriftzeichen, in der altpersischen monarchie gebraucht: ich will sagen, er habe den dr. Obereit durch eine keilschrift entseelt. Bahrdt mit der eisernen stirn 56; der aus zitternden fühlfäden gesponnene notar, der den tag vorher im stalle, um dessen keilschrift der zeit, um die stigmen von sporen, sattel und stangengebisz herum gieng. flegelj. 1, 87 (1804 s. 128);
mit keilschriftbillets zerschlugen sie mir
das arme betäubte gehirn.
H. Heine buch d. l. 335.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1865), Bd. V (1873), Sp. 451, Z. 35.

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Zitationshilfe
„keilschrift“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/keilschrift>, abgerufen am 29.11.2020.

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