kinderball m
Fundstelle: Lfg. 4 (1866), Bd. V (1873), Sp. 733, Z. 41
spielball der kinder:
vom firmamente holt ihm zielend
manch schönen stern sein kinderball.
Anast. Grün ged. (1838) 223.
kinderball m
Fundstelle: Lfg. 4 (1866), Bd. V (1873), Sp. 733, Z. 36
ball wo tänzer und tänzerinnen kinder sind: endlich machte er 3 strekverse, einen über den tod, einen über einen kinderball. J. Paul flegelj. (1804) 1, 140; die vorliebe für das tanzen hatte Niebuhr auf häufigen kinderbällen zu zeigen gelegenheit. allg. lit. zeit. 1840 s. 267.
Zitationshilfe
„kinderball“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/kinderball>, abgerufen am 21.07.2019.

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