Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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kirsche, f.

kirsche, f.
cerasum, κεράσιον, ahd. chirsa, chirssa Graff 4, 497, doch auch chersa nach den ahd. namen des kirschbaums, wie mhd. kerse und kirse.
I.
Die formen.
a)
die form mit e musz die ursprüngliche sein, entstanden aus dem lat. pl. cerasa, d. i. kérasa (das e und a, besonders letzteres ganz kurz und flüchtig zu sprechen); denn nach dem deutschen K musz das wort noch aus römischen munde übernommen sein, nicht erst aus romanischem, und zwar sehr früh (als lat. C noch nicht gequetscht gesprochen ward), vermutlich am Oberrhein, wo noch jetzt der kirschenbau seine eigentliche heimat und blüte hat. zwischen lat. kérăsă und ahd. chérsa mag vermittelnd eine form chérisa gegolten haben, vgl. ags. cirisbeám Ettm. 383.
b)
das deutsche fem. dem lat. neutr. gegenüber ist wie bei allen von dort entlehnten obstnamen, pflaume, quitte, pfirsiche (ob auch birne? s. 2, 600), heimisch dagegen der apfel (s. Grimm gr. 3, 563). auch das musz, wegen des K, aus der ersten übernahme zu erklären sein, ohne dazwischenkunft des romanischen (wo sich dieselbe erscheinung zeigt, s. Diez gramm. 2², 22). die ersten Germanen, die etwa auf einem markte am Rhein kirschen sahen und nannten, sahen und hörten eben cerasa in menge, nicht cerasum, und das musz ihnen wie fem. geklungen haben; vgl. auchkicher. doch kommt derselbe wechsel des geschlechts auch bei worten ohne solchen pluralischen gebrauch vor, s. kirche sp. 791 und Wackernagel umdeutschung 42, sodasz auch in den lat. singularformen ein anlasz dazu gewesen sein musz.
c)
das übertreten des e der tonsilbe in i (chirsa) ist wie bei pfirsiche aus persica (mala), ein merkw. kirsich cerasum bei Graff klingt gar wie phirsich nachgebildet, es reimen heute noch kirsche und pfirsche; auch das ist eine erscheinung die sich als regelmäszige neigung herausstellt. schuld daran musz das i der zweiten silbe sein; man war in heimischen worten nicht gewohnt vor einem i der endung ein e (o) in der tonsilbe zu sprechen, die gewöhnung des mundes entfernte also die scheinbare falsche brechung. so ward lat. termino in deutschem munde zu tirmen neben tërmen (s. 2, 1184), exilium zu ahd. íhsili, coquîna zu chúchîna (mhd. küchen), monasterium zu múnister, münster, domini (domni) zu dumme Walther 31, 33, merkw. múniza münze aus moneta; so findet sich für köchin auch küchin, für mhd. gotinne gütinne Benecke beitr. 106, Martina 225, 7, so ward aus borg porcus ein dem. bürgel (2, 536), s. auch unter köstlich. um so mehr ist ein urspr. ahd. kérisa glaublich, wenn nicht das mlat. cerasium dahinter steckt, das nach den rom. formen früh vorhanden gewesen sein musz (Diez wb. 1², 129), it. ciriegia, sp. cereza, port. cereja, prov. serisia, frz. cerise u. s. w.; für unser wort wäre dann des K wegen freilich nicht ein adj. ceraseus brauchbar, das Diez annimmt (für den baum), wol aber das gr. κεράσιον kirsche.
d)
eine eigne form hat das alemannische, in mhd. zeit kries voc. opt. 41, 84, kriesin, kriesi pl. Boner 8, 33 var., schon ahd. in chriesipoum, criseboum Haupt 3, 470ᵇ, chresipoum Hattemer 1, 289ᵃ. das zeigt denselben ton wie die rom. wörter, ist aber wegen des ch nicht aus diesen zu erklären. es setzt notwendig ein gehörtes kerásium voraus (das alem. zuerst zu cherési wurde), und das klingt durchaus wie das griech. wort. kamen etwa die ersten kirschen nach dem Oberrhein von Massilia her? Alem. vocc. des 15. jh. geben kriese, kriesbom Tobler 120ᵃ, kriesz Dief. 113ᶜ, im 16. jh. mit zuziehung der gemeinen form kirse oder kriese Dasypodius, Frisius, Maaler. jetzt chriesi Stalder 2, 132, Tobler 119ᵇ, und zwar auffallender weise als neutrum; schon Maaler 244ᵃ gibt zwar 'kirse oder kriese' als fem., aber 254ᵃ, wo er seine heimische form voranstellt, 'kriese oder kirse' als neutr. (im pl. fleischachtige kriese, aquitanica cerasa, noch jetzt im pl. chriesi); schon das ältere kries vorhin sieht nicht wie fem., wol aber wie n. aus. bei Hebel 312 sind chriesi die kleinen waldkirschen, die veredelten groszen aber heiszen mehr hd. chirsi. kriese auch noch im südwestl. Schwaben, selbst in Memmingen kriesbeer Schmid 327. s. auch krietschkirsche.
e)
abweichend auch im nd., man nennt sie da 'kirschbeeren' (das auch hd. sich findet, s. dazu II a. e.), mnd. kertzeber, cerseberen Dief. 113ᶜ (kerseberbom, kertzebernbom kirschbaum 114ᵃ), kersebern Rein. vos 4380, daraus kessebern 16. jh. Schambach 99ᵇ, kasseberen Chyträus cap. 112, so noch im brem. wb. 2, 749; pomm., hamb., osnabr. kasberen, götting. kesperen vogelkirschen (adj. kespern holt, holz vom baume). Daher auch dän. kirsebär, schw. körsbär (dial. kössebär u. a., auch kirser pl. Rietz 321ᵇ), und unmittelbar aus dem nd. ehstn. käsperi (auch kirsi), lett. kesberes. Im nl. aber kers, mnl. kerse. engl. cherry, pl. cherries mag herrühren aus der ags. form ciris (in cirisbeám) als pl. verstanden.
f)
um aber zum gemeinhd. zurückzukehren, da gelten vom 15. bis ins 17. jh. noch die beiden formen mit e und i, wie ahd. mhd., nebeneinander:
sei (die braut) bäisz ab einer kerssen mer
dann siben stund (mal), dáʒ was ein er (anstand)!
Wittenweiler ring 37ᵈ, 35,
es malt übertreibend die nachahmung der höfischen tischzucht bei den bauern;
der liebe herr Sand Johannes
macht uns die kersen rot.
Rosenblüt in Kellers fastn. sp. 1104.
der voc. inc. teut. gibt kers vel kirs, der voc. 1482 kersze und kirsze q 3ᵃ. 4ᵇ, s. bei Dief. 113ᶜ kerse, kirse. kerschen noch bei Henisch 219, und schon beim Wolkensteiner 287, kirse noch bei Philander. das heutige kirsche aber schon im 15. jh. Dief. 113ᶜ, dann bei Luther, Junius nom., Fischart (neben kirse, auch kürse, s. u. kirschwein, kirschstein); die aussprache mit sch ist sicher weit älter als die schreibung, Alberus z. b. schreibt im Esop (1550) 213 kirsen pl., im dict. aber kirsch Ff 2ᵃ.
g)
nebenformen. kerste tirol. Schöpf 313, schon im 16. jh. fränk.:
amarellen, kersten, erper.
H. Sachs 1, 375ᵈ.
im Osterlande kârsten, aber nur von vogelkirschen. so war schon vorhin zweimal (nd. und alem.) die alte volksmäszige form auf diese geringere, jetzt wild wachsende art der frucht beschränkt, die veredelten arten bringen den hd. namen mit. Nemnich gibt für die waldkirsche, vogelkirsche auszer karsten pl. auch kasbeere, kostebeere, kebsbeere, umdeutungen des nd. namens.
II.
Gebrauch.
1)
redensarten.
a)
eine kirsche als geringste wertsache:
umb ain kerssen het er geswarn!
Behaim Wiener 10, 31;
hetten nit ein kirschen abgebrochen,
wer nit gewest der schwäbisch bund.
Soltau 1, 232.
b)
ein verbreitetes sprichwort läszt einen blick in die alte hofsitte thun, was sie gegen niedere erlaubte (vgl.groszer herrn ist gut müszig gehen, sie meiden, denn sie werfen eim distel unter augen Eyering 3, 552):
swer mit den herren ie die kersen eʒʒen wil,
der mac wol under ougen (ins gesicht) lîden werfen stil.
Poppe in Mones anz. 3, 31;
eʒ ist nicht guot
mit herren kirsen eʒʒen ...
wer mit in kirsen eʒʒen wil,
dem werfent si der kirsen stil
in diu ougen.
Boner 8, 32 ff.;
wer mit herren kerschen essen wil,
der lug wol zu das im die stil
nit unter sein augen polen.
fastn. sp. 538, 25;
mit herren ist bös kirschen essen.
wann sie die besten hand gefressen,
so werfen sie mit stielen dich.
viel lieber will sie kaufen ich.
Mylii lustgarten Straszb. 1621 412;
wär mit herren kriesen essen wil,
der wirt dick geworfen mit den stiln,
den spott den muͦsz er haben.
Körners hist. volksl. 10,
es wird damit den Schweizern abgeraten sich so hochmütig mit den fürsten einzulassen und ihnen gleich zu stellen; es ist mit herrn nicht gut kirsschen essen, sie werfen einen mit den stielen. Luther 5, 271ᵇ. tischr. 133ᵇ; es ist nicht gut mit groszen herren kirschen essen, sie werfen einem die kerne ins gesichte, procul a Jove procul a fulmine. Steinbach 1, 855, nd. se spijet enem de stene in de ogen brem. wb. 2, 749; er wuszte nicht dasz auch hier (unter den bauern) das sprichwort gilt, es sei bös mit groszen herren kirschen essen, weil sie den mitessern gern steine und stiele ins gesicht würfen, das fleisch aber behielten. Gotthelf Uli der kn. c. 6 (2, 51); appenz. es ist nüd gued mit de richa lüte chriesi essa, si wörfid em dstiel noha (nacher), es ist mit den reichen nichts anzufangen, man zieht immer den kürzern. Tobler 120ᵃ. daher sagt man es von einem bösen, zornigen u. dgl.: ich hab nicht gemeint, quod patientia laesa sit furor, dasz mit seinem herren nicht gut seie kirsen essen. Philander 1, 208; s. auch kirschessen, kirschstein. das sprichwort wird auch milder ausgelegt:
mit heren is't quait (ist es bös) kirsen eten,
si willent dat ir geselle grife
alzît de harde inde si de rife.
Reinh. fuchs s. 388, vgl. dasselbe mnl. Germ. 2, 174.
auf jenen herrenscherz aber bezieht sich wol auch folg.:
drückt ihm gehirn und herz heraus,
das auch der mist hinden ausdrang,
dem Astachs ins gesichte sprang
als wenn ein gdrückte kirsch ihrn stein
eim andern scheuszt zum gsicht hinein.
froschmeus. Ccc 5ᵇ.
c)
in verblümten redensarten: da von einem jungfrawenmägdlein (mädchen aus guter familie), das ein eisen abgeworfen hatt (zu fall gekommen war), geredet ward, und einem andern vertrauwet ward der sie für eine jungfraw nam, sagte dr. M. L. 'das heiszt die kirschen ausgefressen und einem den korb an hals gehangen'. Luther tischr. 313ᵇ; die herren von W. wolten einen strafen (tadeln), dasz sein fraw zu früh in das kindbett kommen were. weil er aber unschuldig an der that, sondern andere die kirschen gessen und ihm den korb an den hals gehenkt ... Weidners Zinkgref 3, 319; disz seind ehebrecher, wovon das sechste gebot saget, allwo es verbeut dasz keiner einem andern in garten steigen und die kirschen eher brechen solle als der eigenthumsherr! Simpl. 1, 84 (82, 30 Kurz). danach brauchte man kirschen brechen wie rosen brechen als verblümten ausdruck für (verbotenen) liebesgenusz. In demselben zusammenhange steht auch folgendes: ergo wer wolts ausschlagen, zwo kirsen an eim stiel? Garg. 77ᵇ (132 Sch.); traun, wenn einen die rose anlächelt, so brech man sie gerne. wer wolts ausschlagen, zwo kirschen an einem stiel? hasenjagt 1629 s. 65; die weiber gern viel haben wollen und nicht ausschlagen zwo kirschen an einem stiel geflückte finken 87; Eva und ihre töchter haben gerne zwo kirschen an einem stiel. 235.
2)
der kürze halber sagt man in gewissen fällen kirsche wo genau kirschbaum zu sagen wäre: die kirschen blühen, stehn in voller blüte; ein gartenbesitzer der seine bäume nennt, sagt das ist eine doctorkirsche u. dgl.;
indessen impfet der herr des gartens zweige von kirschen
durchsägten schleestämmen ein.
Kleist frühling (1754) 29;
dadurch erscheint der schwarzdorn, die kirsche, der apfel als ganz anderer, fremder busch und baum. Göthe 51, 223. 'waldkersen, cerasus, der baum'. Schönsleder e 6ᶜ.
3)
die vielerlei arten haben sehr verschiedene namen, örtlich sehr manigfaltig und abweichend:
a)
von der wilden oder waldkirsche, prunus avium (der baum), auch vogelkirsche, holzkirsche, bauerkirsche, haberkirsche, backkirsche, krietschkirsche s. I a. e., sie scheint danach der nachkomme der zuerst eingeführten zu sein. noch älter freilich musz die traubenkirsche sein, die frucht des faulbaums, prunus padus, auch büschelkirsche, ahlkirsche, alpkirsche, schwarze vogelkirsche u. a., die in zubereiteter form im Norden noch heute genossen wird, bei uns von den kindern auch roh. wenn dieser baum nicht auch eingeführt und nur wieder entartet ist, hat er den namen kirsche erst nachträglich erhalten, vergl. c.
b)
veredelte arten sind wol schon solche die im 16. jh. die wbb. anführen, z. b. Trochus Lpz. 1517 K 1ᵇ cerasa purpurea, brune kerssen, precotia amareln oder weisz kerssen; Golius cap. 111 nennt rote und schwarze vogelkirschen, cerasa caeciliana und actiana, sawre kirschen, cerasa merasia, Henisch 236 auch pflaumkerschen, spanische kersen; zur zeit der roten kirsen, amarellen genannt. Forer fischb. 169ᵇ. jetzt sind die namen der veredelten gartenkirschen, prunus cerasus, unerschöpflich: süszkirsche und sauerkirsche, schwarzkirsche, rotkirsche und lichtkirsche, rheinische oder Rheinkirsche, herzkirsche, wachskirsche, pelzkirsche, krämmelkirsche, weichselkirsche, ammerkirsche (auch blosz ammer), glaskirsche, maikirsche, frühkirsche, kinderkirsche, knorpelkirsche, doctorkirsche, weinkirsche, bierkirsche, krellkirsche, obstkirsche, blutkirsche, dintenkirsche, marmorkirsche, seekirsche, dernatkirsche (Voss zur Luise 1, 78) u. s. w., landsch. auch Ostheimer kirsche u. ä., ungerechnet die zahlreichen anderen namen (ammelbeere, amarelle, morelle, ammer, emmerling, weichsel).
c)
auch andere den kirschen ähnliche beeren und ihre bäume oder sträucher erhielten diesen namen, wie winterkirsche die weiszdornbeere, frucht des hagedorns Schm. 2, 333, judenkirsche, hornkirsche oder kornelkirsche, berg- oder steinkirsche, zwergkirsche, tollkirsche, teufelskirsche, wolfskirsche, hundskirsche, kürbiskirsche, dornkirsche. wilde kirsche heiszt auch die alpenjohannisbeere, ribes alpinum, tirol. waldkerschen pl. Schöpf 314 (vgl. kirschbeere a. e.). daher ein schweiz. sprichw.: sie denke immer an das sprichwort, es gebe gar viel beeren, allein es seien nicht alle kirschen. Gotthelf 2, 283.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1866), Bd. V (1873), Sp. 844, Z. 7.

kirschen, adj.

kirschen, adj.
von kirschen gemacht, schweiz. chriesen (s. unter kirschlatwerge); vgl. kornelkirschen.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1866), Bd. V (1873), Sp. 847, Z. 7.

kirschen

kirschen,
kirschen pflücken, ernten, in der Schweiz (kriesen) Stalder 2, 132. Tobler 119ᵇ, chirschen (wie chirschbaum) Fromm. 6, 396, 53: am abend gieng Uli den kirschbäumen nach, um zu sehen wo noch gekirschet werden müsse. Gotthelf 2, 223.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1866), Bd. V (1873), Sp. 847, Z. 9.

kirschen

kirschen,
verstärkende nebenform von kirren, wie knirschen von knirren, knarschen von knarren. mhd. kirsen:
(die rosse im kampf) von übernœte grinen,
daʒ man eʒ hôrte kirsen (: birsen).
Reinfr. v. Braunschw. 44 Göd.,
dasz das gebisz knirschte; s. ebenso karsen von karren. Es scheint haupts. alem.: crepitus dentium zanklaffen oder kirschen Fris. 343ᵃ, mit den zänen kirschen oder kirren 232ᵇ; kirschen, unlieblich gyren, stridere, das kirschen oder pfeisen, stridor Maaler 244ᵃ (Henisch 1802); ein holzsagen die vast kirschet, serra arguta. ders.; das wild schwein ist ganz grimmig, wütend, schaumpt, kirschet mit den zänen. Forer thierb. 147ᵃ; der bergfink hat ein kirschende unliebliche stimm. Heuslin Gesners vogelbuch 54ᵃ. 55ᵇ; (die meerkälber) stellen sich so freundlich als sie können gegen dem menschen mit blerren, kirschen und anblicken. Heyden Plinius (Frkf. 1584) 272. auch bei Docemius, s. sp. 841. Noch jetzt schweiz. kirsen, kirschen Stalder 2, 103, der auch nebenformen anführt, kirschgen (vgl.kerggen unter kerren 1, d und dazu kirren sp. 842 d), kiertschen, auch kirbschen knirschen, das sich in der form an kirbeln anschlieszt.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1866), Bd. V (1873), Sp. 847, Z. 13.

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„kirschen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/kirschen>, abgerufen am 24.11.2020.

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