Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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knarricht, knarrig, adj.

knarricht, knarrig, adj.
zu knarren.
1)
knarricht, stridulus, murmurans. Stieler 993.
2)
knarrig, z. b.: die rauhe, harte und knarrige sprache der Teutschen. Schottel 24, ein schreibekiel ein knarriger. Rückert mak. 2, 92 (30. mak.). auch schwed. knarrig mürrisch, wie nd. gnarrig (auch gnarsk) brem. wb. 2, 522, Stürenb. 72ᵃ; vergl. knurrig, s.knarren 3.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1867), Bd. V (1873), Sp. 1355, Z. 28.

knarricht, knarrig, adj.

knarricht, knarrig, adj.
zu knarren.
1)
knarricht, stridulus, murmurans. Stieler 993.
2)
knarrig, z. b.: die rauhe, harte und knarrige sprache der Teutschen. Schottel 24, ein schreibekiel ein knarriger. Rückert mak. 2, 92 (30. mak.). auch schwed. knarrig mürrisch, wie nd. gnarrig (auch gnarsk) brem. wb. 2, 522, Stürenb. 72ᵃ; vergl. knurrig, s.knarren 3.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1867), Bd. V (1873), Sp. 1355, Z. 28.

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Zitationshilfe
„knarricht“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/knarricht>, abgerufen am 28.11.2020.

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