knauserig
Fundstelle: Lfg. 6 (1867), Bd. V (1873), Sp. 1373, Z. 1
wie knickerig, brem. wb. 2, 820: ein reicher mann und immer so knauserig! Göthe 14, 277; ihr (der franz. emigranten) betragen sei höchst anmaszend, die bezahlung knauserig. 30, 254; dabei war sein auskommen nicht glänzend, der hof war jammervoll knauserig. Arnim 2, 276.
Zitationshilfe
„knauserig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/knauserig>, abgerufen am 19.10.2019.

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