Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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lader, läder, m.

lader, läder, m.
der güter auf- und abladet: lader, vector, auriga, vehicularius Stieler 1053; es war eine schwere aufgabe für den lader, den wagen gehörig zu laden bei dem darauf sitzenden Elisi. J. Gotthelf Uli d. knecht (1870) s. 185; der wind risz das heu von den gabeln, die mähnen der pferde flogen im winde, die heulader flogen den walmen nach ... halte dich! scholl es von unten herauf; die mächtigen rosse jagten im trabe, die heraufgeber sprangen nach, warfen mitten im laufe gabeln voll auf den wagen, welche der kundige lader auf den knien mit ausgebreiteten armen empfieng. 157; lader, läder in einem salzwerk: lader, der es (das salz) auszsticht und aufledet. Mathes. Sar. (1562) 180ᵇ; wann nun von solchen trägern das salz auf die wagen, auch an die karne und schlitten getragen ist, so nehmens die läder von ihnen, und schüttens in die wagen oder karn, und schlitten. welche läder dann zweierlei sind: wagen- und karn-läder. Hondorff beschreib. des salzwerks zu Halle (1749) s. 66. solche lader im salzwerk, auch die lader in handels- und gewerbestädten, waren zünftig; in Nürnberg leisteten die lader löschdienst bei feuersbrünsten. Tucher baumeisterb. s. 150 anm.; ebenso in Frankfurt: item das man beware fur füre .. ein wachte am tage hette uff der pharre, stondeckern, ledern, schrodern (weinschrötern), stongendregern zu sagen, die zu füre gehoren. Jansen reichscorresp. 1, 159. Ostfriesisch wird der befrachter eines schiffes lader genannt. Stürenburg 130ᵇ; auch nnl. steht lader für rheder. auf kriegsschiffen heiszen die soldaten, welche den kanonieren beim laden der kanonen helfen, lader. vgl. ablader, auflader, auslader, heulader, karrenlader, mistlader, salzlader, wagenlader.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1877), Bd. VI (1885), Sp. 50, Z. 76.

lader, m.

lader, m.
der einladet, invitator: indictionum funus, das angesagt ist, dazu man gebeten hat, eine leich bei welcher man einen besondern lader und laderin hat, und die klagende person ablieset. Corvinus 1, 202ᵃ; vorzüglich heiszt lader der zu einer hochzeit und dem damit verbundenen tanze einladende, so in Kärnten, wo er mit stock und degen geschmückt ist. Lexer 171; und sonst oberdeutsch: es soll auch hinfüro ainiche prawt .. von irer hochzeit oder freundtschaft wegen nymants ainicherlay hembd, schnür und anders schenken oder geben, weder iren oder irs prewtigams freunden, prewtfürern, ladern, eehalten und andern, ausgenomen dem prewtigam zymlicher weise ain manns oder badhembd, und den prawtfürern und tanzladern mitsambd dem prewtigam yedem ain schlecht krenzlin ân schnur und on andere kostlichkait geben. Nürnb. pol. ordn. 76. compos. einlader: als es endlich wieder recht schön wetter war, lud er mutter und tochter ein zu einer parthie nach Blumenstein. Elisi war das gleich recht, aber die mutter machte umstände (wegen der kosten) ... das solle ihr keinen kummer machen, sagte der einlader, das sei eine kleinigkeit. J. Gotthelf Uli d. knecht (1870) 218. vgl. auch hochzeitlader.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1877), Bd. VI (1885), Sp. 51, Z. 28.

leder, n.

leder, n.
corium. ahd. ledar, mhd. leder; alts. lethar (aus dem adjectiv litharîn nur zu schlieszen, nicht belegt); niederd. ledder, niederl. leder leêr; ags. leđer funis, lorum, corium, engl. leather; fries. lether, leither, leder; altnord. leđr, schwed. läder, dän. læder und lær. im gothischen ist das wort nicht bezeugt, doch gewis vorhanden gewesen (jedenfalls in der form liþr), so dasz es über alle deutsche stämme gleichmäszig reichte. aus den urverwandten sprachen ist beigebracht altir. loathar pellis (Ebel in Kuhns beiträgen 2, 176), doch zweifelnd, da die vocale abweichen; weitere vergleiche entgehen. leder bezeichnet
1)
die thierhaut, sofern sie durch gerben zugerichtet wird. man unterscheidet das rohe leder von dem garen leder: so lange die häute noch nicht bereitet sind, werden sie rohes leder genannt. Jacobsson 6, 431ᵃ; das leder ist gar, wenn es völlig fertig gegerbet ist. 2, 16ᵃ; seine schuh von halbgahrem leder. Möser patr. phant. 1, 39; sämisches leder, fettgares; dann nach der farbe die es beim gerben bekommt, schwarzes, weiszes, rothes leder: einiges leder wird roth und schwarz gegerbet, als das sohl-, pfund- und geschmierte leder; einiges weisz als der juchten, englisches und deutsches kalbleder; nach den ländern und ihrer verschiedenen art zu gerben: englisches, schwedisches, dänisches, russisches, deutsches, französisches u. s. w. leder; türkisches leder, saffian; maroquinleder, corduanleder; kniestifel ... vom preusischen leder. Garg. 146ᵇ; nach dem dienst den es leistet: sohlleder oder pfundleder, oberleder, schuhleder, handschuhleder u. dergl.; nach den thieren von denen es kommt: wildleder, zahmleder, und dann rindleder, kalbleder, schweinsleder, rossleder, schafleder u. s. w.; denken sie, dasz meine haut elephantenleder ist? Lessing 8, 195. es heiszt leder bereiten, zubereiten, gar machen, gerben: das läder gärwen, oder zuͦbereiten, perficere coria Maaler 260ᵃ; ein gegenstand ist von leder, aus leder:
er trug ein wamms von leder
und einen jägerhut.
Uhland ged. 370.
das leder ist zähe; daher zähe sein wie leder; unterdessen freilich schmeckt dieser grashecht sehr zähe und fast wie leder. Immermann Münchh. 2, 55. leder als stoffname entbehrt des plurals, auszer in der kaufmännischen sprache: an einigen orten tritt oft ein ganzes amt von lohgerbern zusammen, und kaufen eine grosze menge von solchen rohen ledern weg. dergleichen thun auch oftmals die schuster, und lassen solche rohe leder nachmals gerben und gar machen. Jacobsson 6, 431ᵃ.
2)
leder in sprichwörtern und diesen ähnlichen redewendungen. fone demo limble so beginnit ter hunt leder eʒʒen. Müllenhoff u. Scherer no. 27, 2; an riemen nagen lernen die hunde leder fressen. Pistorius thes. par. 7, 71; also besorge ich mich hie auch, der hund möchte an den leplin lernen ledder fressen. Luther 5, 237ᵇ; denn wie gerne sie das ledder fressen wolten (wenn sie könden), zeigen sie offentlich damit an, das sie die leplin so girig verschlingen. 6, 16ᵃ; läszt man ihm das läpplin, so wird er fortan lernen das ledder fressen. briefe 5, 553; aber es gehet, wie man sagt, wenn man dem hunde zu wil, so hat er das ledder gefressen. werke 6, 316ᵃ;
der hunt hât ledder vreʒʒen,
sô man dienstes wil vergeʒʒen.
Freidank 138, 17;
swer triuwen und dienstes wil vergeʒʒen,
der sprichet, sîn hunt hab leder geʒʒen.
Renner 18365;
Hans, der hund, den hängen man wil, hat leder gefressen.
Voss 2, 28;
von geschmiertem leder scheiden die hunde nicht gern. Simrock sprichw. s. 333; schlimmes leder, schlimme schuhe. ebenda; man soll das leder nicht stehlen, und die schuh um gottes willen geben. Pistorius thes. par. 6, 16; aus fremdem leder ist gut riemen schneiden. 75;
guot ist usz anderer lüten läder
vil breiter groszer riemen schniden.
trag. Joh. B viij;
ich müszte viel leders haben, solt ich einem jglichen sein maul zu kneufeln. Luther 3, 137ᵇ; es ist alles eines leders, unum et idem est, nihil distat. Stieler 1106; betracht das du selber bresthaftig bist, wan du zuͦ einem sprichst, du schalk, du dieb, du hur, und desz gleichen, und du böser bist, oder doch gleich des leders. Keisersberg sünd. des munds 38ᵃ;
wan an dem griff sind älleu weib
des einen leders, wie mans treib.
ring 19ᶜ, 26.
3)
leder, von mancherlei aus leder bereiteten gerätschaften, kleidungstheilen:
dar zuo zwei vil dickiu leder
vür diu schinebeine.
Neithard 84, 25;
lederner überzug des schildes: (donner und blitz) tosloch des koninges swert und schilt und toch dat ledder an dem schilde to samene als einen budel. d. städtechron. 7, 108, 19; leder an der pompe, calceus siphonis Stieler 1106; schuhmacher, hutmacher, riemer, sattler tragen bei der arbeit ein leder, handleder, vgl. theil 4², 401; scutale, schildleder, das leder an der schleuder, darein man den stein leget. Kirsch cornuc.; leder, die lederne wagendecke: ein bedienter .. kam die breiten stufen hinunter, bis an den wagen. sie werden schon lange erwartet, sagte er, indem er das leder aufschlug. Göthe 20, 153; leder auch vom ledernen zaum:
wie stand dein zelter mährengleich und trübe,
als ihn dein leder fest noch hielt am baum!
Freiligrath dicht. 6, 204
(how like a jade he stood, tied to the tree,
servively mastered with a leathern rein.
Shakesp. Venus u. Adonis);
leder, ein stück riemen, beim pferde statt eines haarseils für ein fontanell angewendet: einem pferde ein leder legen. Adelung.
4)
namentlich heiszt leder, arschleder (theil 1, 567), berg-, erz-, fahr-, grubenleder das halbrund geschnittene leder, welches von den bergleuten um die hüfte geschnallt nach hinten getragen wird. Veith bergwb. 29. 321; unterschieden ist der bergmann vom leder (oder nach dem leder), der praktisch ausgebildete, vom bergmann von der feder (nach der feder), dem nur theoretisch gebildeten, besonders dem bergbeamten der schreiberdienste versieht (ebenda 80), und dieser ausdruck kommt in allgemeinere verwendung: leider ist dieses jetzt das allgemeine staatsübel, wenn der wehrstand, er sei nun vom leder oder von der feder, besonders wo demselben das heirathen erlaubt wird, mit weibern und kindern den nährstand überwiegt. Möser patr. phant. 2, 246; dasz einige einwohner einer stadt, sie mögen sich nun von der feder oder vom leder nähren, sich zur bühne geschickt machen, und für einen mäszigen jährlichen nebenverdienst ihren mitbürgern etwa die woche zweimal das vergnügen eines schauspiels geben sollen. 261; der landwirth, der handwerker, der fabrikant, die leute von der feder wie die vom leder, welche von allen enden der erde herbeikommen, sie sehen und hören (bei der weltausstellung), jeder in seinem fache neues, nachahmenswerthes. Frankf. journal vom 4. mai 1873; sprichwörtlich: viel bergleute, viel arschleder (viel köpfe, viel sinne). Simrock sprichw. 48; einem auf dem arschleder sitzen, auf dem leder sitzen, ihn bei seiner arbeit fortwährend streng beaufsichtigen. Veith 29. 321.
5)
leder, die lederne schwertscheide, in den festen verbindungen vom (älter blosz von) leder ziehen, zucken, rucken u. ähnl.: und zeuch denn von ledder, und schlahe drein in gottes namen. Luther 3, 330ᵃ; mancher zückt oft das schwert und zeuchts nicht vom leder. Lehmann 153; der häscher wolte gleichfalls vom leder ziehen. Chr. Weise kl. leute 221; wir zohen fast zu gleicher zeit vom leder. Felsenb. 1, 47; daraus entstand nun bald unwille, hader und streit; wir zogen vom leder, und ich ward mit mehreren wunden halbtodt nach hause getragen. Göthe 23, 79; wir (Deutsche) ziehen in büchern keck vom leder und zeigen, wo uns das herz sitzt. J. Paul dämmer. 35;
sie zogen all vom leder,
allein der schulze nicht:
der nam ein ofenkrücke
und wert sich wunderlich.
Uhland volksl. 653;
ho, Schweizer, kotz kreuz, zeuch von leder.
Weckherlin 526;
der ritter zieht von leder,
geht auf den riesen zu.
Rompler 105;
auf solche wort zuckt Zuckdendilen von leder, und durchstach den Schnaderentinger gleich ob der linken brust. Garg. 264ᵃ; aber sie zuckten gar bald jhre schwerdter von leder und fochten ritterlich. b. d. liebe 22ᵃ; ruckt sein lang Schweizer schwerdt von läder. Kirchhof wendunm. 262ᵃ; da ich das sah, kam ich meinen knechten zu hilf und sach, das ainer von leder gewann. Zimm. chron. 2, 291, 23;
Unfalo sprach: herr steht ab drat
zu füszen von euerem pferd,
gewinnt von leder eur gut schwert.
Theuerd. 38, 50;
damit gieng es vom leder. pol. stockf. 286;
so kompts von worten zu den streichen,
wo einr den andern mag erreichen.
und stoszen denn die tafel umb,
das jeder baldt von leder kumb.
grobianus (1568) E 6ᵃ (b. 1, cap. 8);
aber der edle Florens war auch nicht faul, sondern mit seinem schwerdt bald von leder, und wehret sich. buch der liebe 21ᵈ; die traten zu mir in des Diezen herberg in die stuben und wolten mich fangen, ich dem nechsten vom leder und mit der wehr heraus, da schnapten sie wieder hinder sich. Götz v. B. 152;
schwert gegen schwert vom leder,
doch feder gegen feder.
Bürger 93ᵃ;
ruft der junge rottenmeister:
schwert vom leder! spiesz herbei!
Uhland ged. 378.
6)
leder, für haut, ist, auszer im folgenden falle (no. 7) selten; von der schwimmhaut: die vögel, die leder habent zwischen den vingern, sam diu gans hat. Megenberg 165, 24; von dem trommelfell im ohre:
folglich musz der pauken leder,
das darinnen (im ohre) ausgespannt,
von der luft nicht sein getroffen.
Brockes 2, 350.
7)
wol aber wird oft in derber rede die haut des menschen ein leder genannt: mhd.
der selbe bûr der hât ein swert,
eʒ ist eins ganzen pfundes wert;
er streich eim in daʒ leder vert,
er ime gewert
ein wunden lang als ellen.
minnes. 3, 306, 3 Hagen;
nhd. der alten Deutschen jhr papier
war jhres feindes leder,
der degen war die feder,
mit blute schrieb man hier.
Logau 3, 46, 39;
wär ich doch auf Veltens diele,
schatz, für dich ein bündel stroh!
nagt ich, ach! mit süszem spiele
dir dein leder als ein floh!
Hölty 207 Halm (bettlerode);
einem das leder gerben, ihn derb prügeln: man hat ihm das leder gegerbet, latera ejus pugnis oneraverunt. Stieler 1106; einem das leder gerben, verberare aliquem fuste, virgis caedere, als einem knab, der die ruthe bekommen, und auf rothem leder sitzt. Frisch 1, 593ᵃ;
was nützt der ganze kram gelehrter hudelei?
es riecht so bürgerlich, um den Donat zu fassen,
sich vom Orbilius das leder wetzen lassen.
Günther 374;
wer ein ganz leder und gesunde caldaunen behalten will, der versündige sich gegen meine befehle nicht. Chr. Weise comöd. 20;
herr marschall, was haun wir das leder uns wund?
Bürger 81ᵇ;
einem hinter das leder wischen, kommen, ans leder gehen, wollen: es juckt ihn die haut, man musz sie jm gerben, man musz jhm mit eim eichenen flederwisch die leusz abstrelen, man musz jm hinders leder wischen. Garg. 194ᵇ; bisz man einander hinder das leder kompt und die fell zerreist. Simpl. 4, 389 Kurz; also dasz der schulmeister keinem von solchen (knaben) ans leder kommen konnte. 1, 427; da .. uns nicht nur die churbayerische .. sondern auch die spannische ans leder wolten. 3, 234; weil itzo so mancher grammaticalischer muszquetirer mir an das leder will. Schuppius 604; es geht über dein leder, de tuo luditur corio. Stieler 1106; wenn ich ihm nicht leib und seele breiweich zusammendresche, alle zehen gebote .. aufs leder schreibe, dasz man die blaue flecken bei der auferstehung der todten noch sehen soll .. Schiller cab. u. liebe 2, 4; sein sie doch kein haase und stoszen sie ihm derb aufs leder. J. Paul Tit. 1, 120;
und wenn der tolle Franzose kömmt,
so schieszen wir ihn aufs leder.
Soltau volksl. 517 (von 1691);
er fürcht sich seines leders, de cute sua est sollicitus. Stieler 1106 (vgl. sich seiner haut fürchten theilsp. 703); er geht mir aufs leder, in ventrem mihi insilit. Serz 88ᵇ;
der fried ist, wie man sagt, jetzunder in der feder;
der krieg liegt aber noch dem bauer auf dem leder.
Logau 1, 179, 57;
im gegentheil stümmete er heimlich wiederum den capitain Reston, dasz er und die andern officiers dem Oegneck brav aufs leder saufen möchten, damit er satt bekäme. irrgart. d. liebe 354; allein da ihm .. immer ein pocal nach dem andern aufs leder getrunken wurde. westph. Robinson 43; das leder ums maul, von dem mundwerk der weiber:
dieses sagen wil man wehren weil das leder wehrt ums maul,
dann zum sagen und zum plaudern sind die weiber selten faul.
Logau 2, 33, 18;
niederd. van ledder teen nicht nur den degen ziehen (oben 5), sondern auch die kleider ausziehen. brem. wörterb. 3, 33; ebenso düringisch den rock vom leder ziehen.
8)
leder, derbe bezeichnung einer weibsperson (vgl. haut no. 9 sp. 709): das ist mein seel garstig von dem alten leder. Siegfr. v. Lindenberg 2, 106;
hingegen, sagt mir nun, was nützt ein solches leder,
das eselshaut beschämt und noch die kräuter-bäder
an faulheit übertrifft, das schweisz und arbeit flieht,
und lieber in ein buch als in die küche sieht?
Günther 978.
9)
englisch leder, ein geköperter, dichter und ganz fester baumwollenzeug. Schedel waarenlex. 1 (1834) 365ᵃ. vergl. lederleinwand, lederlinnen.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1879), Bd. VI (1885), Sp. 489, Z. 15.

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Zitationshilfe
„läder“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/l%C3%A4der>, abgerufen am 16.10.2021.

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