löhnung f
Fundstelle: Lfg. 6 (1880), Bd. VI (1885), Sp. 1142, Z. 66
das auszahlen von arbeitslohn oder sold (vgl.löhnen sp. 1141), und der so ausgezahlte lohn selbst: dasz die abteien wie die bischöfe einen theil der zehnten einigen von ihren lehn- und dienstleuten zur löhnung oder vergeltung angewiesen hatten. Möser osn. gesch. 2, 108; sonst hatten die capitains die löhnung für ihre compagnien erhalten und manche unterschleife damit getrieben. Schiller 1092ᵃ;
contenti estote, euch begnügt
stipendiis vestris, mit eurer löhnung.
Wallensteins lager, 8. auftr.
lohnung f
Fundstelle: Lfg. 6 (1880), Bd. VI (1885), Sp. 1142, Z. 65
in belohnung theil 1, 1454.
Zitationshilfe
„löhnung“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/l%C3%B6hnung>, abgerufen am 23.05.2019.

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