Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

löwenantheil, m.

löwenantheil, m.
den antheil den der löwe nach der bekannten fabel (auch erzählt von Luther 5, 271) von der beute beansprucht und erhält. auf einen hervorragenden antheil überhaupt bezogen: jedenfalls frommt mir nicht, dir, der du bei der arbeit selbst den löwenantheil haben würdest, den lohn dafür heimlich abzunagen. Freytag handschr. 1, 18.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1881), Bd. VI (1885), Sp. 1217, Z. 54.

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Zitationshilfe
„löwenantheil“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/l%C3%B6wenantheil>, abgerufen am 16.10.2021.

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