Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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luffe, f.

luffe, f.
in gegenden von Niederdeutschland, längliches brötchen von ungebeuteltem weizenmehl. so in Hannover, Braunschweig; in Fallersleben Fromm. 5, 155. im Göttingischen der luffe, der luffen Schambach 127ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1881), Bd. VI (1885), Sp. 1236, Z. 76.

lüffe

lüffe,
? in der verbindung auf den lüffen liegen, bei Keisersberg: item es beschicht auch etwan, das du lieber uf den lüffen list, wenn du preces machest. seelenpar. 39ᵇ; ein mensch kan betrachten, so er uf den lüffen ligt. brösaml. 1, 10ᵇ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1881), Bd. VI (1885), Sp. 1236, Z. 80.

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Zitationshilfe
„lüffe“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/l%C3%BCffe>, abgerufen am 28.10.2021.

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