Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

lüpflein, n.

lüpflein, n.
kleine hebung; hier von einer mäszigen schluckbewegung: die latwerg sittiglich im mund zergehen lassen und darnach mit lüpflin auf dem rück ligende gemächlich lassen hinab schleichen. Tabernaem. 211.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1881), Bd. VI (1885), Sp. 1312, Z. 23.

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Zitationshilfe
„lüpflein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/l%C3%BCpflein>, abgerufen am 18.06.2021.

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