Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

landmark, f.

landmark, f.
landgrenze: die landtmarchen, fines, confinia Maaler 261ᵈ. auch das innerhalb solcher liegende gebiet: den reichen überflusz ihrer (der einwohner von Sodom und Gomorrha) landmark, als welche der fetteste theil desz gelobten landes gewesen. Simpl. 4, 100 Kurz.Im lande Hadeln heiszen landmarken seitwärts ins land abgehende deiche, welche die eine gegend annoch vor überschwemmungen decken, wenn auch gleich andere schon unter wasser gesetzt worden; anderwärts flügeldeiche, landwehre, armschläge, schenkeldeiche. Jacobsson 6, 413ᵇ. 414ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1877), Bd. VI (1885), Sp. 125, Z. 55.

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landmarkt
Zitationshilfe
„landmark“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/landmark>, abgerufen am 11.08.2020.

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