Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

landvieh, n.

landvieh, n.
im lande selbst gezogenes vieh: es sind früher einmal fremde kühe, wahrscheinlich schweizer, hierhergeschafft worden, und ein zuchtstier, der für den hiesigen schlag viel zu grosz war, so sind häszliche mischlinge entstanden. die besten stücke sind offenbar ausgetauscht, denn einiges elende landvieh läuft in der herde, das sich apart zusammenhält, es kann noch nicht lange bei den andern sein. Freytag soll u. haben 2, 24.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1877), Bd. VI (1885), Sp. 148, Z. 17.

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Zitationshilfe
„landvieh“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/landvieh>, abgerufen am 08.08.2020.

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