Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

landweite, f.

landweite, f.:
die eindringenden völker hatten alles was (von der kunst) in früherer zeit dahin (nach dem westen Europas) gewandert sein mochte, weggeschwemmt, eine öde bildlose landweite war entstanden. Göthe 39, 306.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1877), Bd. VI (1885), Sp. 151, Z. 16.

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Zitationshilfe
„landweite“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/landweite>.

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