Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

langfinger, m.

langfinger, m.
dieb, vergl. unterlang I, 4, sp. 154: ein zudäppischer und frembdes gut begehrender langfinger. Simpl. 1, 5 Kurz; im ganzen waren während der nun abgelaufenen frühjahrsmesse die diebstähle nicht so häufig als sonst, und glückte es gewöhnlich sofort nach der that die langfinger zu erwischen. Frankfurter journ. vom 20. april 1871.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1877), Bd. VI (1885), Sp. 173, Z. 79.

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Zitationshilfe
„langfinger“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/langfinger>, abgerufen am 11.08.2020.

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