Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

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langwelle, f.

langwelle, f.
lange zeit hindurch wallende flüssigkeit, bezogen auf das nach dem eigentlichen biere gebraute nachbier, das lange siedet, um die letzten extractivstoffe des malzes zu gewinnen: man sal uff ein weissin malcz nicht mehr denn xvi vierteil rechtis (bieres) und zcwe (verstanden viertel) langwelle gyssen. älteste statuten von Görlitz s. 400, 15. hessisch noch langwell, langwel Vilmar 237 neben der umdeutung langweil, s. oben langweile am ende; vgl. auchlangwol.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1877), Bd. VI (1885), Sp. 185, Z. 23.

langwelle, f.

langwelle, f.
langbaum eines rüstwagens. Campe.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1877), Bd. VI (1885), Sp. 185, Z. 22.

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Zitationshilfe
„langwelle“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/langwelle>, abgerufen am 11.08.2020.

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