Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

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lasserin, lässerin, f.

lasserin, lässerin, f.
die zur ader gelassen hat. Tobler 293ᵇ; auch die zur ader läszt; hier in obscöner übertragung: nuͦn ists weger, sein gnad hab ein jungs metzlin bei im zuͦr lässerin denn nach römischen sitten ein jungen knaben. Schade sat. u. pasqu. 3, 190, 8. auszerdem im compos. erblasserin.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1878), Bd. VI (1885), Sp. 241, Z. 32.

lasserin, lässerin, f.

lasserin, lässerin, f.
die zur ader gelassen hat. Tobler 293ᵇ; auch die zur ader läszt; hier in obscöner übertragung: nuͦn ists weger, sein gnad hab ein jungs metzlin bei im zuͦr lässerin denn nach römischen sitten ein jungen knaben. Schade sat. u. pasqu. 3, 190, 8. auszerdem im compos. erblasserin.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1878), Bd. VI (1885), Sp. 241, Z. 32.

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Zitationshilfe
„lasserin“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/lasserin>, abgerufen am 10.08.2020.

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