Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

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lästerbüchlein, lasterbüchlein, n.

lästerbüchlein, lasterbüchlein, n.
lästerndes büchlein: aber gott schonet keines nicht, schilt uns alle zugleich in diesem gebot ehebrecher und ehebrecherin, wil damit anzeigen, was wir für gesellen sind. also ist dis gebot auch ein lasterbüchlin und ein schandtitel, schilt uns alle, niemands ausgenomen, das wir hurentreiber sind. Luther 4, 526ᵇ; weil denn das unverschampt maul und herz des Witzels, wider sein eigen gewissen, so gar offenberlich in seinem lesterbüchlin leugt. 6, 112ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1878), Bd. VI (1885), Sp. 256, Z. 1.

lästerbüchlein, lasterbüchlein, n.

lästerbüchlein, lasterbüchlein, n.
lästerndes büchlein: aber gott schonet keines nicht, schilt uns alle zugleich in diesem gebot ehebrecher und ehebrecherin, wil damit anzeigen, was wir für gesellen sind. also ist dis gebot auch ein lasterbüchlin und ein schandtitel, schilt uns alle, niemands ausgenomen, das wir hurentreiber sind. Luther 4, 526ᵇ; weil denn das unverschampt maul und herz des Witzels, wider sein eigen gewissen, so gar offenberlich in seinem lesterbüchlin leugt. 6, 112ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1878), Bd. VI (1885), Sp. 256, Z. 1.

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Zitationshilfe
„lasterbüchlein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/lasterb%C3%BCchlein>, abgerufen am 13.08.2020.

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