Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

lasterpech, m.

lasterpech, m.
laster unter dem bilde des peches:
ich (die deutsche sprache) hege tugendfeur, dadurch ich brand kan legen
in die gemüter selbst: dadurch ich legte brand,
und lies das lasterpech nicht kleben an mein land.
Schottel 1004.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1878), Bd. VI (1885), Sp. 262, Z. 5.

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Zitationshilfe
„lasterpech“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/lasterpech>, abgerufen am 03.08.2020.

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