Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

laubdach, n.

laubdach, n.
dach von dem laube eines baumes gebildet:
durchs hohe laubdach der schatten, das streichende lüfte bewegen,
worunter ein sichtbares kühl in grünen wogen sich wälzet,
blickt hin und wieder die sonne, und übergüldet die blätter.
E. v. Kleist (1765) 219;
du blicktest auf den bundeskreis der brüder
durch dieser eiche sprieszend laubdach nieder.
Matthisson ged. 41.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1878), Bd. VI (1885), Sp. 290, Z. 43.

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Zitationshilfe
„laubdach“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/laubdach>, abgerufen am 06.07.2020.

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