Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

laufbrücke, f.

laufbrücke, f.
1)
leichte bei schanzen gebrauchte brücke, um die erde aus dem graben in die höhe zu bringen. Eggers kriegslex. 1, 38.
2)
diele oder bret, auf welchem die karrengänger die erde aus den bütten an den deich schieben. Jacobsson 6, 427ᵃ.
3)
kleine brücke, über einen graben oder einen kleinen flusz angebracht, nur um darüber zu gehen, nicht aber zu fahren. das. 2, 566ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1878), Bd. VI (1885), Sp. 313, Z. 22.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
landmark lauffrohne
Zitationshilfe
„laufbrücke“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/laufbr%C3%BCcke>, abgerufen am 11.08.2020.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch (¹DWB)